Hans Wurst weiter am Winter­feldt­platz?

Hans-Wurst-Nachfahren, Winterfeldtplatz 2, Berlin

Berliner Woche:

Neue Hoffnung für Hans Wurst Nachfahren

Vielleicht geht noch was beim Puppentheater Hans Wurst Nachfahren. (Foto: KEN)
Berlin: Puppentheater Hans Wurst Nachfahren |

Schöneberg. Bisher galt es als ausgemacht: Im Puppentheater Hans Wurst Nachfahren am Winter­feldt­platz fällt 2018 endgültig der Vorhang. Nun gibt es wieder Hoffnung für die Traditionsbühne.

Dass erst am 30. September 2018 Schluss sein soll mit dem Puppenspiel und nicht früher, ist schon ein Erfolg. Dafür hat sich maßgeblich die Bürgerinitiative „Initiative Kiezkultur – Rettet das Theater am Winter­feldt­platz“ eingesetzt. Der Senat konnte den Mietvertrag für das Figurentheater mit Hauseigentümer Jörg Hiller verlängern. Ein Antrag der Grünen, der die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und ihren Senator Klaus Lederer (Linke) auffordert, das Haus am Winter­feldt­platz über den Herbst 2018 hinaus als Spielort für zeitgenössisches Puppen-, Marionetten- und Objekttheater im Bezirk zu nutzen, passierte die Bezirksverordnetenversammlung.

Hiller, der die Immobilie 2013 erworben hat, will das Haus auch künftig kulturell nutzen, allerdings für ein Tonstudio und als Ort für experimentelle Musik, an dem freie Künstler proben und Konzerte geben.

Bei seinem Vorhaben besteht Jörg Hiller jedoch nicht auf dem Standort am Winter­feldt­platz. Eine Alternative müsse zentrumsnah und nicht zu teuer sein. Lederers Sprecher Daniel Bartsch ist mit allen Beteiligten um eine Lösung bemüht. Die Bürgerinitiative, die für den Erhalt des Theaters rund 16 000 Unterschriften gesammelt hat, beteiligt sich an der Suche nach einer Ersatzimmobilie für Hiller und hat gerade das ehemalige Straßenbahndepot in der Belziger Straße im Auge. Kaufinteressenten für das Haus am Winter­feldt­platz, die bereit wären, es als Puppentheater weiter zu vermieten, haben sich auch schon bei der Initiative Kiezkultur gemeldet. KEN
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AFD biedert sich beim Bürger mit Diskriminierungen an

Kuerfuerstenstraße Ecke Potsdamerstrasse

Tagesspiegel berichtet:

Streit am Strich : Auch AfD will Sperrzonen an der Kurfürstenstraße

Alle Parteien wollen am Strich an der Kurfürstenstraße einschreiten - seit Jahren. Nun macht die AfD Vorschläge. Das passt einigen nicht.

von
Seit Jahrzehnten gibt es Streit um den Strich, der Kurfürsten- Ecke Potsdamer Straße beginnt.
Seit Jahrzehnten gibt es Streit um den Strich, der Kurfürsten- Ecke Potsdamer Straße beginnt.Heinrich

Zu keiner Straße in Berlin äußern sich Politiker so regelmäßig – und kaum ein Ort bleibt trotz aller Änderungspläne so stoisch das, was er eben ist: Berlins bekanntester Strich auf der Kurfürstenstraße zwischen Schöneberg und Mitte – schon in den 20ern Rotlichtviertel, in den 70ern für Mädchenprostitution bekannt, nach der Wende eher für Frauen vom Balkan. Zwischen dem angestaubten Sexkino und dem stadtweit beliebten Französischen Gymnasium wird fast alles angeboten, was wenig kostet – „Kufü“ ist auch der Strich für Geizhälse.

Sexarbeit oder Umfeldkriminalität?

Nun äußert sich dazu die AfD. Es ist Wahlkampf, die anderen Parteien hatten vorgelegt. „Spritzen, benutzte Kondome, Schlägereien“, sagt AfD-Abgeordneter Harald Laatsch, „uns geht es um die Umfeldkriminalität.“ Er steht am Donnerstag von Polizisten umgeben auf dem Gehweg in der nahen Bülowstraße. Die Scheiben des „Seminarraumes Bülowbogen“, in dem die AfD tagen wollte, wurden am frühen Dienstag zerstört.

„Und uns geht es auch nicht um die einzelne Frau, die dort arbeitet“, sagt Laatsch. „Uns geht es um Zwangsprostitution.“ Das sehen die Demonstranten anders, die 100 Meter weiter lautstark gegen die AfD protestieren. Nun hat die Partei tatsächlich nicht das Image, sich für die Rechte ausgebeuteter Frauen einzusetzen. „Wir sind gar nicht dagegen, dass Prostituierte dort Anbahnungsgespräche führen“, sagt der AfD-Abgeordnete Marc Vallendar zügig. „Nur am besten nicht auf der Straße.“ Ein Laufhaus solle her – und ein definiertes Gebiet, in dem das Rotlicht legales Gewerbe bleibt. Keine Partei im Abgeordnetenhaus möchte die Sexarbeit vor Ort gänzlich verbieten. Zuletzt pfiffen die Grünen ihr bekanntes Mitglied, Mittes Bürgermeister Stephan von Dassel, zurück: Er hatte vorsichtig eine Sperrzone gefordert, der Straßenstrich bringe zu viel Gewalt und Drogen mit sich. Berlin ist, unbestritten, auch international für käuflichen Sex bekannt.

Andere forderten: Nachmittags keine Prostitution

An der Kurfürstenstraße gab es sicher auch Sexarbeit, ohne dass Schwerkriminelle den Frauen die Bedingungen diktierten – nur dürften diese Zeiten vorerst vorbei sein: Erst vor einigen Tagen gab es eine Massenschlägerei, ein Mann musste durch eine Not-OP gerettet werden. Die Polizei vermutet Machtkämpfe im Milieu. Bekannt ist, dass Zuhälter aus Osteuropa an einen arabischen Clan sogenannte Standmieten für die von ihnen kontrollierten Sexarbeiterinnen zahlen müssen. Und so sagte die AfD zumindest an diesem Donnerstag nur so viel oder wenig, wie die bürgerlichen Parteien auch schon. Schon 2016 wollte ein Arbeitskreis „Sperrgebiet Tiergarten Süd“ eine Sperrzonen- Verordnung durchsetzen, der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hatte 2015 Ähnliches gefordert. CDU-Mann Robbin Juhnke sprach sich 2014 für Sperrzeiten aus. Und der Schöneberger Ordnungsstadtrat Oliver Schworck, SPD, forderte 2013 ein Prostitutionsverbot für den Nachmittag.

Lesbischwules Stadtfest

Lesbischschwules Stadtfest

Schwule und Lesben feiern am 15. und 16. Juli im Regenbogenkiez

Wann? 15.07.2017 11:00 Uhr

Wo? Schwullesbisches Stadtfest, Nollendorfplatz, 10777 Berlin DE
Impressionen vom vergangenen Stadtfest. (Foto: Brigitte Dummer)
Berlin: Schwullesbisches Stadtfest |

Schöneberg. Europas größte „queere“ Szene kann die erfolgreiche Abstimmung über die „Ehe für alle“ im Bundestag gebührend feiern.

Rund um den Nollendorf wird es am 15. Juli von 11 bis 24 Uhr und am 16. Juli von 11 bis 22 Uhr hoch hergehen. Gefeiert wird das 25. Lesbisch-Schwule Stadtfest. Die vom Regenbogenfonds der schwulen Wirte organisierte Veranstaltung ist längst zum festen Bestandteil in Schönebergs und Berlins Festkalender geworden. Von einer „Institution der Offenheit und Vielfalt“ und „Europas größtem Fest der Liebe“ sprechen die Vertreter des Regenbogenfonds.

Im vergangenen Jahr kamen mehr als 350 000 Menschen zu dem fröhlichen Vergnügen unter freiem Himmel in der Motz-, Eisenacher, Fugger- und Kalckreuthstraße. Es präsentieren sich auch dieses Mal lesbische, schwule, bi- und anderssexuelle Vereine und Organisationen mit ihren vielfältigen Projekten. Dazu gibt es Informationsstände.

Zu genussvollem Schlemmen und Trinken kommen die Besucher in den Restaurants, Kneipen und an Ständen der ortsansässigen Gastronomie, in gemütlichen Biergärten und angesagten Bars.

Ausgelassen gefeiert wird auch auf und vor den fünf Bühnen mit Talks, Musikshows und weiteren kulturellen Darbietungen. Der Radiosender 98.8 Kiss FM beteiligt sich mit einer eigenen Bühne in der Motz-, Ecke Eisenacher Straße. Die Gegend um den Nollendorfplatz verwandelt sich an diesem Wochenende in Berlins beliebteste Partyzone.

Nach einem ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung am 14. Juli 19.30 Uhr mit dem altkatholischen Bischof Matthias Ring im Rogate Kloster, An der Apostelkirche 1, geben der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), und die Ex-Bürgermeisterin von Schöneberg, Elisabeth Ziemer (Grüne), am 15. Juli 16.30 Uhr auf der Hauptbühne in der Eisenacher, Ecke Fuggerstraße den offiziellen Startschuss für das Mega-Spektakel. Gleich im Anschluss wird um 16.45 Uhr der „Rainbow-Award“ verliehen. Die Auszeichnung geht an Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Vom 14. Juli 8 Uhr bis 17. Juli 6 Uhr sind die Motzstraße zwischen Nollendorfplatz und Martin-Luther-Straße, die Eisenacher Straße zwischen Kleist- und Winterfeldtstraße, die Fuggerstraße zwischen Martin-Luther-Straße und Eisenacher Straße, die Kalckreuthstraße zwischen Kleist- und Motzstraße, die Gossowstraße zwischen Winterfeldt- und Motzstraße sowie der gesamte Parkplatz auf dem Nollendorfplatz für den Durchgangsverkehr und das Parken gesperrt; auch die Fahrradständer in der Motzstraße. In der Martin-Luther-Straße zwischen Fugger- und Lietzenburger Staße, in der Kleiststraße zwischen Kalckreuth- und Eisenacher Straße und der Winterfeldtstraße zwischen Gossow- und Eisenacher Straße sind die Parkstreifen gesperrt. Anwohner mit Garage erhalten im Stadtfestbüro, Fuggerstraße 7, nach Anmeldung unter  21 47 35 86, info@regenbogenfonds.de einen Zufahrtsberechtigungsschein. KEN

Bühnenprogramm unter http://asurl.de/13fl.
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Winterfeldtstraße 21:

Winterfeldtstraße 21

Telekomm eröffnet Begegnungszentrum. Leider nicht für alle:

Veranstaltungsort

Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg

Die Telekom startet eine neue Begegnungsstätte in Schöneberg – mit Projekten von Studenten.

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Student Pelle Dwertmann an einer Bildschirmsäule, mit der man in Kontakt zu Menschen in anderen Städten kommen würde

Foto: Massimo Rodari

Das würde Berlin gut stehen: Über die grauen Kästen für Strom, Telefon und Internet auf den Bürgersteigen der Stadt werden lebhaft pulsierende, in wechselnden Pastellfarben aufleuchtende Hüllen gestülpt. Uhrzeit und Weg zur nächsten U-Bahn, ja sogar die aktuelle Feinstaubbelastung in der Straße würden für Passanten ausgestrahlt. "Service, Umweltbewusstsein und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden" liefere so eine Box, sagt Cecilia Thorausch (24).

Mit 17 weiteren Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) hat sie derlei Ideen für Stadtbild und Alltag in nützliche Maschinen verwandelt. Bei der Eröffnung eines Begegnungs- und Präsentationsraumes der Telekom in Schöneberg stellten die Studenten am Mittwoch Projekte vor, an denen sie acht Monate lang gearbeitet hatten.

Katja Henke und Andreas Gladisch von der Telekom hatten das auf den Weg gebracht. Mit den FHP-Professoren Constanze Langer und Frank Heidmann entwarfen sie eine Fragestellung, die Studierende bei einem Kurs des Wintersemesters beschäftigen sollte: Was sind Konzepte, Szenarien und Produkte für das Alltagsleben, die auf der Technologie der Telekom basieren?

Cecilia Thorausch sagt, dass sie als angehende Kommunikationsdesignerin pro Semester 200 bis 400 Euro in Arbeitsmaterial für Projekte investiert. Mit dem Kooperationsvertrag stellte die Telekom den Teilnehmern ihres Kurses nun plötzlich eine fünfstellige Summe zur Verfügung.

Die Präsentation nutzte das Unternehmen, um einen neuen Veranstaltungsort für interne Workshops, Managertreffen und Konferenzen vorzustellen. An der Winterfeldtstraße 21 stehen im siebten Stock des Telekomgebäudes "Digital Innovation Arena" dafür zukünftig 400 Quadratmeter zur Verfügung, außerdem Cateringflächen sowie eine Terrasse mit Berlinblick.

Im Gebäude befand sich einst das Fernmeldeamt 1

Der Ort heißt "Kontakthof". In einem Umfeld, das anders als etwa Mitte nicht für eine IT-Szene bekannt ist, bringt die Telekom seit 2013 Forschung, Start-up-Szene und Entwicklung zusammen. Derzeit wird das Haus modernisiert. Die Zahl der Mitarbeiter soll dort danach auf 1400 erweitert werden.

Die Räume sind für Berlin von historischer Bedeutung. Im 1929 eröffneten Gebäude befand sich das Fernmeldeamt 1, Europas größte Vermittlungsstelle. Nach dem Krieg sendete von dort die Vorgängerstation des Rias.

Modernste Kommunikationsmöglichkeiten zeigt nun die – leider nicht öffentliche – Schau der jungen Studierenden. Da gibt es Laternen, in denen starke Router für ein solides Wlan sorgen. Eine digitale Litfaßsäule behebt das Problem nicht eintreffender Pakete: Der Entwurf der Studenten sieht Fächer vor, in denen überarbeitete Lieferanten ihre Sendungen hinterlassen können.

"Ein Fenster in eine andere Stadt" nennt Student Pelle Dwertmann seine Bildschirmsäule für öffentliche Plätze. "Wenn man darüberwischt, zeigt die Kamera jemanden, der vor einer verbundenen Säule in Prag, Istanbul oder Kalifornien steht. Man würde sich durch Handbewegungen verständigen", sagt der 24-Jährige. Bei aller aktuellen Fixierung auf die Technik der Zukunft, auf Fotomanie, Geklingel und Streaming, erzählt die Ausstellung da nebenbei auch von einer jungen Sehnsucht nach ganz ursprünglichen Formen der Kommunikation.

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Nur noch bis Sonntag: Impressionisten im Palais Barberini in Potsdam

J.W.D. in Potsdam: soviel Monet gibts lange nicht mehr:

Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

23. Januar 2017 bis 28. Mai 2017

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die genaue Beobachtung der Natur gewann nicht nur in den Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Impressionisten reagierten mit der Malerei unter freiem Himmel auf wechselnde Erscheinungsformen von Licht- und Wetterphänomenen. Ihre Landschaftsmotive waren nicht mehr historisch oder symbolisch aufgeladen. Vielmehr ging es den Künstlern des Impressionismus darum, die Gegenwart einzufangen.

Die Ausstellung stellt unterschiedliche Themen der Landschaftsmalerei der Impressionisten vor, die sie in die Moderne überführten. Mit Meeresdarstellungen und Waldwegen emanzipierten sie sich von ihren Vorbildern. In Gartenbildern fanden sie zu einem freien Umgang mit Farbe. Winterlandschaften wurden zu Experimentierfeldern der Farbe Weiß. In Landschaften des Südens mit ihren flirrenden Lichteffekten verwoben sie Licht und Luft. In Flusslandschaften widmeten sie sich den reflektierenden Flächen. Noch immer binden sie den Betrachter durch den Prozess des Sehens in ihre Bilder ein.

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Digital entdecken, mehr erleben
Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Die Digitale Pinakothek lädt dazu ein, einzelne Werke schon vor dem Besuch zu erkunden und gibt spielerisch informative Einblicke in die Ausstellung

Bereits in der griechischen Antike waren Pinakotheken Räume der Öffentlichkeit und der Kunst. Wir erweitern die Idee der klassischen Gemäldegalerie und übertragen sie in die digitale Welt.

Informieren Sie sich in unserer Digitalen Pinakothek vorab über die Inhalte der Ausstellung mit Experteninterviews und Biographien zu Künstlerinnen und Künstlern. Eine Galerie und digitale Möglichkeiten der Bildbetrachtung führen von zuhause oder unterwegs digital zur Kunst. Gleichzeitig bieten sie einen Vorgeschmack auf die digitale Vermittlung im Museum.

Claude Monet

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet
Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

Claude Monet: Selbstporträt mit Beret,1886, Privatsammlung, Photo © Lefevre Fine Art Ltd., London/Bridgeman Images

„Impressionismus ist nichts als direkte Empfindung.“

Claude Monet in einem Gespräch, 1926
Über den Künstler

Claude Monet wurde 1840 in Paris geboren. Bereits als Jugendlicher lernte er die Freilichtmalerei kennen. Der 16 Jahre ältere und für seine mondänen Strandszenen bekannte Künstler Eugène Boudin (1824–1898) machte ihn mit ihr bekannt. Sie wurde zum zentralen Thema seines Schaffens. Monet untersuchte die Lichtwirkung, indem er dieselbe Landschaft zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten malte. 1926 starb der Künstler in Giverny, wo er seinen prächtigen Garten voller Blumen angelegt hatte.

Landschaftsbilder. Im Blick des Impressionismus und der Gegenwart
Claude Monet: Les Petites-Dalles bei Ebbe, 1884, Privatsammlung
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Photo: Christoph Irrgang
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Die Steilküste im normannischen Les Petites-Dalles
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Wir haben die Orte aufgespürt, die als Motive der Impressionisten in der Ausstellung zu sehen sind. Wir sind erneut dorthin gereist und haben die Perspektiven photographisch festgehalten. Auch wenn in den Kunstwerken die Handschrift des Künstlers im Vordergrund steht, ist die Topographie präzise wiedergegeben. Sehen Sie hier den Vergleich zwischen damals und heute und zwischen Malerei und Photographie. Entdecken Sie die Veränderungen, aber auch die Konstanten im Landschaftsbild.

Katalog
Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft

Zur Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft erscheint im Prestel Verlag ein Katalog, herausgegeben von Ortrud Westheider und Michael Philipp. Mit Beiträgen von Stephen F. Eisenman, Christoph Heinrich, Nancy Ireson, Stefan Koldehoff, Richard Shiff, Ortrud Westheider und anderen. Sie zeigen, dass der Impressionismus nicht mehr erzählt, sondern zu sehen gibt. Damit wird die Landschaft, befreit von allen historischen oder symbolischen Zuschreibungen, zur Leitgattung des Impressionismus.

24 x 30 cm, ca. 248 Seiten, ca. 170 Abb.
Ausgabe im Museumsshop: € 29,90 (ausverkauft)
Buchhandelsausgabe: € 39,95

Medienpartner

Schwule Events

Winterfeldtplatz Matthaeuskirche


Foto: Guillaume Paumier, flickr, cc by 2.0

CSD-Termine und Szene-Highlights

Die Termine der Gay-Pride-Saison in Deutschland, dazu Event-Highlights aus der schwulen Szene.
» Termine international


21 Termine (Sortieren nach Datum, Bundesland)


Augsburg


28.08.2017
Augsburg: rosaMontag auf dem Herbstplärrer
Die queere Party im Schallerzelt auf dem Augsburger Herbstplärrer 2017, mit "Trixie & den...


Berlin


06.09. bis 10.09.2017
Berlin: Folsom Europe 2017
Das größte Fetisch-Event Europas geht mit unzähligen Veranstaltungen in die nächste...


Bremen


26.08.2017
CSD Bremen 2017
Das Motto des CSD in Bremen lautet "ielfalt* ist Freiheit – hier und überall!" Die...


Brühl


09.09.2017
Fantasypride 2017
Zum 14. mal ist Deutschlands beliebter Themenpark Phantasialand am 9. September 2017...


Dortmund


09.09.2017
CSD Dortmund 2017
Ab 12 Uhr Pride-Straßenfest auf dem Friedensplatz (ab 14 Uhr mit Programm) sowie ab 13.30...


Erfurt


26.08.2017
CSD Erfurt 2017
Der CSD Mitteldeutschland mit Straßenfest und Demo und weiteren Terminen im Rahmen der...


Frankfurt


09.09. bis 10.09.2017
Abgesagt: Eurovision Convention in Frankfurt
Europäisches Fantreffen und Konzert in der Alten Oper mit dutzenden Stars aus der...


Gelsenkirchen


02.09.2017
Gelsenkirchen: Come-Together-Cup auf Schalke
Das verbindende Fußball-Spektakel kommt nach Gelsenkirchen. Am Samstag, den 02. September...


Gießen


26.08.2017
CSD Gießen 2017
CSD-Straßenfest und Demo unter dem Motto "Grenzen aufbrechen ...... Liebe leben!", am...


Halle


02.09.2017
CSD Halle 2017
CSD-Straßenfest von 14 bis 22 Uhr und zuvor Demo ab 12 durch die Innenstadt. Bereits Ende...


Hamburg


30.08.2017
Hamburg: Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl
Stefan Mielchen vom Hamburg Pride debattiert mit: Anja Haduk, MdB, Grüne Johannes...


Kassel


26.08.2017
CSD Kassel 2017
25 Jahre nach dem ersten CSD in Kassel (inklusive 10 Jahre Pause nach dem ersten) geht...


Magdeburg


26.08.2017
CSD Magdeburg 2017
CSD mit Demo und Straßenfest unter dem Motto "mit.MENSCHLICHKEIT.leben!"


Mainz


31.08.2017
Mainz: Queergefragt zur Bundestagswahl
Podiumsdiskussion mit den Mainzer Kandidat_innen für den Bundestag: Ursula Groden-Kranich...


München


26.08.2017
München: Festakt 150 Jahre Homosexuellenbewegung
150 Jahre Homosexuellenbewegung - Die Rede Karl-Heinrich Ulrichs auf dem deutschen...


16.09.2017
München: Sticks & Stones Wiesn Edition
Die STICKS & STONES ist Europas größte schwul/lesbische Job- & Karrieremesse. In diesem...


Münster


26.08.2017
CSD Münster 2017
Der CSD mit Demo und Straßenfest geht in die nächste Runde.


Saarbrücken


24.08.2017
Saarbrücken: Talk "Fallen Lesben und Schwule auf Rechtspopulisten rein"
Referat von Jan Schnorrenberg (Schwules Museum Berlin) im Rahmen der Reihe...


Soltau


02.09.2017
Soltau: Rosa Tag im Heide Park Resort 2017
Am 2. September 2017 ist es wieder soweit: der Rosa Tag kehrt zum Abschluss der...


Stuttgart


03.09.2017
Stuttgart: Weissenburg-Sommerfest
Wie immer beginnt das Sommerfest um 11 Uhr mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück...


Weimar


16.09.2017
CSD Weimar 2017
Demo und Pride-Straßenfest sowie diverse Termine in den Tagen zuvor, darunter...


Hinweise zu diesen oder weiteren Terminen nehmen wir gerne unter termine@queer.de entgegen.


-w-





Gay Clubs und Partys in Berlin

Unregelmäßige Partys der nächsten Wochen

Freitag, 25. August 2017, ab 22:00
 [Map] Vor dem Schlesischen Tor 2 b
Mit DJ Mauro Feola, Samuel Gieben und Gast-DJs.
[close]
Samstag, 26. August 2017, ab 23:00
 [Map] ex Magdalena Club, Alt Stralau 1-2
Monatliche Party für Gays und Freunde. Techno, House und Disco. Unter anderem mit DJ Ben Manson.
[close]
Samstag, 26. August 2017, ab 24:00
 [Map] Wiesenweg 1-4
Monatliche schwule Tech-House-Party mit DJ Marc Miroir und Gast-DJs.
[close]
Freitag, 1. September 2017, ab 23:00
 [Map] Köpenicker Straße 76 / Brückenstraße
Queere Party mit Techno-Dancefloor und Kunstperformances. Gemischtes Publikum, Kulturszene, punkig, Anti-Fashionistas.
Eintritt: ca. 15 €
[close]
Freitag, 1. September 2017, ab 24:00
 [Map] Köpenicker Straße 70
Gayfreundliche Hip-Hop-Party von Stitch & Tchuani.
Eintritt: 8 €
[close]
Sonntag, 10. September 2017, ab 18:00
 [Map] Köpenicker Straße 70
Underground-Techno-Party, mit Resident-DJ Cem und Gast-DJs.
[close]
Samstag, 30. September 2017, 22:00 – 05:00
 [Map] Ritterstraße 26
Bärenfreundliche Party mit Pop, Disco und Dance Classics.
Eintritt: frei
[close]

Regelmäßige Partys und Clubs

Samstag ab 24:00 bis Sonntag Nacht
 [Map] Am Wriezener Bahnhof
U, S: Ostbahnhof
Großer gayfreundlicher Club in einem ehemaligen Kraftwerk. Gemischtes Publikum.
Anspruchsvolle, progressive DJ-Auswahl. Techno, Hard House, Minimal.
Samstag Nacht lange Schlange und sehr selektiver Einlass – meist muss man damit rechnen, 1–2 Stunden anzustehen und dann am Einlass abgewiesen zu werden.
berghain.de
+49 (0)30-29360210
[close]
Sonntag 19:00 – 01:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Sehr beliebter schwul-lesbischer Sonntags-Teadance. Bis 22:00 Strictly Ballroom, inkl. Tanzkurs, danach Party mit Disco-Pop und deutschen Schlagern.
facebook.com/cafefatal.so36
+49 (0)30-61401306
[close]
Donnerstag 23:00 – 08:00
 [Map] Schönhauser Allee 176 A
U: Senefelderplatz
Schrille queere Party im Bassy Club im Keller des ›Pfefferberg‹.
Ca. 01:00 Showtime.
[close]
(In der Regel) 1. Samstag/Sonntag im Monat, ab 24:00.
Nächste Party: 2. September 2017
 [Map] Sonnenallee 221 (am Ende der Sackgasse rechts vom Bahndamm)
S: Sonnenallee
Angesagte monatliche Electro-Party.
Lange Schlange am Einlass.
[close]
Fr, Sa 22:00 – 07:00
 [Map] Warschauer Platz 18
U, S: Warschauer Straße
Berlins größte Disco für Schwule und Lesben. Mainstream-Musik und junges Publikum.
diebusche.de
+49 (0)30-2960800
[close]
(In der Regel) letzter Samstag im Monat, ab 22:00
 [Map] Oranienstraße 190
Bus 129: gegenüber vom Club; U: Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof; Nachtbusse: Adalbertstr./Oranienstr.
Schwul-lesbische HomOriental-Party: türkische, arabische und griechische Pop-Musik.
facebook.com/gayhane
+49 (0)30-61401306
[close]
Sonntag 23:00 – 06:00/07:00
 [Map] Alexanderstraße 7
U, S: Alexanderplatz
Die Location ist das um 1970 erbaute Hochhaus am Alexanderplatz.
House/Electro- und Pop/R'n'B-Dancefloors im 15. Stock, Chill-out auf der Dachterrasse.
gmf-berlin.de
+49 (0)30-28095396
[close]
(In der Regel) 3. Samstag im Monat, ab 23:00
 [Map] Falckensteinstraße 48
U: Schlesisches Tor
›Polysexuelle‹, schrille House- und Pop-Party mit zwei Dancefloors und Drag-Shows.
Eintritt: 12 €
[close]
 [Map] Rollbergstraße 26
U: Rathaus Neukölln
Das soziokulturelle Zentrum für Schwule und Lesben in Berlin.
Seit Ende 2013 hier in Berlin-Neukölln in einer ehemaligen Brauerei.
Donnerstag, Freitag und Samstag Nacht Partys mit verschiedenen Musikrichtungen – aktueller Veranstaltungskalender auf der SchwuZ-Website.
schwuz.de
+49 (0)30-57702270
[close]

Seit Mai geöffnet: Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art

Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art

2017 öffnet mit dem Museum for Urban Contemporary Art das erste Streetart-Museum Berlins in Schöneberg.
Streetart in Berlin
© dpa

Das internationale Netzwerk von Urban Nation möchte mit dem Museum Künstler aus aller Welt in Berlin zusammenführen, die urbane Räume kreativ gestalten. Die Berliner Lotto-Stiftung unterstützt das Projekt. Der genaue Eröffnungstermin für das Museum for Urban Contemporary Art steht noch nicht fest, ist aber für September 2017 avisiert.

Baustart von Urban Nation im Mai 2016

Am 19. Mai 2016 erfolgte der Baustart für Urban Nation - Museum for Urban Contemporary Art in Berlin. Mit Yasha Young ist eine renommierte Kuratorin und Galeristin als Leiterin und künftige Museumsdirektorin tätig, die bislang bereits mehr als 190 nationale und internationale Künstler für des neue Museum für Streetart in Berlin gewinnen konnte.

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Adresse: Urban Nation: Museum for Urban Contemporary Art
Bülowstraße 7
10783 Berlin
Öffnungszeiten: Noch nicht bekannt
Eintrittspreise: Noch nicht bekannt

Nahverkehr

U-Bahn
Bus

Weitere Themen

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Aktualisierung: 24. Februar 2017

ABSOLUT! Tim Fischer in der Berliner Bar jeder Vernunft.

Tim Fischer (2008)

Tim Fischers neuem Programm ABSOLUT! am 18. Oktober in der Berliner Bar jeder Vernunft. Da stehen zukünftige Klassiker hemmungslos neben alten und ganz alten Liedern. Vollmundig servieren
Tim Fischer und Rainer Bielfeldt – diesmal im schicken Zwirn von Herr von Eden – Gehaltvollhochgeistiges und berauschen sich und uns mit Chansons, die es absolut in sich haben, u. a. von Edith Jeske, Sebastian Krämer, Pigor, Jacques Brel und Rainer Bielfeldt. Bis zum 30. Oktober gastiert Tim Fischer in Berlin, Anfang November beginnt dann die Herbst/Winter-Tour.
Die aktuellen Termine finden Sie hier.

Kiezspaziergang – Tour III – »Gewerbehöfe, Mode, Entertainment«

Freitag, 16. September 2016
Beginn: 16 Uhr
Treffpunkt: Nachbarschaftscafé neben der Bibliothek Tiergarten-Süd
Lützowstraße 27
Entdecken Sie mit uns Ihren Kiez.
Besuchen Sie mit uns Gewerbehöfe und Orte der Mode und des Entertainments, erfahren Sie mehr über die Kulturgeschichte Ihres Quartiers.
Sie sind neu ins Quartier Tiergarten-Süd gezogen? Sie wohnen hier schon länger, möchten aber mehr über Ihren Kiez erfahren?
Dann laden wir Sie herzlich ein, mit uns am 16. September 2016 den Kiez neu zu entdecken, gemeinsam mit den Kiezexperten Sibylle Nägele und Joy Markert.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Um besser planen zu können, bitten wir um Rückmeldung.
Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist kostenlos.
Weitere Informationen beim Quartiersmanagement Magdeburger Platz/Tiergarten-Süd
Tel.: (030) 23 00 50 23, E-Mail: info[at]tiergarten-sued[.]de